Montagsalphabet: R wie Raritäten

Immer am Montag gibt es an dieser Stelle unser Alphabet. Inzwischen sind wir schon beim Buchstaben R angelangt: R wie Raritäten.

Die Raritäten sind sowas wie das Herzstück unseres Shops. Bei der Konzeption haben wir eine Kategorie gesucht, die unsere Vintage-Funde zusammenfasst: Buchstaben, Ziffern, Medizinbälle, Geldsäcke der Bundesbank oder die inzwischen schon verkauften alten französischen Boule-Spiele, Siphon-Flaschen aus Rumänien und verwitterten Holzgarderoben aus einem italienischen Strandbad. Aus ganz Europa haben wir die schönen alten Dinge zusammengesammelt. Ein virtueller Flohmarkt mit einer kleinen aber feinen Auswahl.

Inzwischen haben sich die Buchstaben und die Ziffern mit einer eigenen Ecke im Shop emanzipiert. Die Raritäten sind geblieben. Inzwischen mit ganz vielen Turngeräten. Und das Schweizer Grünglas kommt auch bald zurück!

Montagsalphabet: K wie Kasten

Weiter geht es, nach einer Woche Pause, im Montagsalphabet mit K wie Kasten. Seit wir Kinder haben, wissen wir die Turnkästen bei uns zu Hause noch viel mehr zu schätzen. In unserem Wohnzimmer wird getobt, gespielt und über Tische und Bänke geturnt. Denn als das nutzen wir die Kästen: Als Couchtisch, der keine spitzen Kanten hat und der gleichzeitig auch als Verlängerung des Sofas genutzt wird. Wenn viel Besuch da ist wird die Fußbank zur Sitzgelegenheit. Und auch wenn mal ein Glas direkt auf dem Leder abgestellt wird, ist das nicht dramatisch, denn empfindlich sind die Turnmöbel nicht. Der schönen Vintage-Patina kann so schnell nichts anhaben. Restaurants und Hotels wie das 25hours Hotel Hafen City in Hamburg sind inzwischen mit Mobiliar aus Sportgeräten eingerichtet. Vintage-Turnmöbel für zu Hause gibt es bei uns im Shop.

 

Geblättert: Mit der Couch auf der Couch

Nach der Preview haben wir nun endlich mal in Ruhe die neue Couch durchblättern können. Und im neuen Wohnmagazin von Gruner & Jahr gibt es viel zu sehen: Home Storys, DIY-Ideen, Links, Adressen. Statt langer Fotostrecken oder Lesestücke setzt das Heft auf zahlreiche Produktempfehlungen und Selfmade-Tipps, hauptsächlich für eine jüngere Zielgruppe mit kleinerem Budget. Es ist lauter, bunter und unruhiger als Schöner Wohnen. Da wird es dann interessant, wie dieser Mix in den kommenden Ausgaben fortgeführt wird. Der Preis von 2 Euro ist natürlich unschlagbar. Nur mit dem Cover können wir uns zugegebenermaßen auch auf den zweiten Blick nicht so richtig anfreunden. Unsere Lieblingsseiten: die Homestory mit der dänischen Designerin Rikke Rassmussen von Moshi Moshi, der Spruchreif-Beitrag, Vintage-Fieber und die Selfmade-„Idea to Steal“ mit dem Sideboard als Marktkisten frei nach Christiane Högner.

Seit Mittwoch gibt es die erste Ausgabe der Couch am Kiosk. Also schnell hin und ein eigenes Bild gemacht…

Alphabetschrank

Alle die ihren  Kram am liebsten alphabetisch sortieren sind mit dem Buchstabenschränkchen von Kent and London bestens bedient. In den Schubladen lässt sich so einiges – von Anstecknadel bis Zwille – verstauen. Das Möbelstück aus solider Eiche ist von alten Drucklettern inspiriert. Bei More Ways to Waste Time wird die DIY-Version vorgeschlagen. Das Material dafür gibt es bei unseren Raritäten.

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