freundts auf dem BESONDERSschön Designmarkt am 23. März 2014 in Hamburg

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Eine Premiere für uns: am kommenden Sonnstag, den 23. März 2014 sind wir als Aussteller beim BESONDERSschön Designmarkt im Museum der Arbeit in Hamburg dabei. Eigentlich eine doppelte Premiere, denn bei unserem Designmarkt-Debut zeigen wir die neuen Buchstaben aus unserer freundts Kollektion. Unsere Leuchtbuchstaben werden in einem kleinen Betrieb in Deutschland in Kleinserie von Hand gefertigt.

Rund 70 Aussteller bieten Design und Handgemachtes auf ca. 1000 qm an.Wir freuen uns unter anderem schon darauf, an den Ständen von Minuk, Karin Lindeskov oder The District Six Store zu stöbern. Unser Stand voll mit Buchstaben ist oben im ersten Stock vis-á-vis des Cafés zu finden.

http://www.besonders-hamburg.de
Wann: Sonntag 23.März 2014 / 10.00 -18.00
Wo: Museum der Arbeit
Wiesendamm 3 U/S -Bahn Barmbek
Eintritt: 4€ Der Eintritt berechtigt auch zum Besuch des Museum der Arbeit.

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freundts Alphabet: #2

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Jeden Montag gibt es an dieser Stelle ein Alphabet aus unserem aktuellen Buchstabenangebot. Eine bunte Mischung aus über 1000 Leucht-, Neon- und Blechbuchstaben, Drucklettern und Kinoschrift. Das J und der Stern sind Leuchtbuchstaben aus unserer eigenen freundts Kollektion. Alle anderen Buchstaben sind Vintage. Unsere Lieblinge: Das P, das vom Schriftzug des ehrwürdigen Passage-Kinos in der Hamburger Innenstadt stammt. Außerdem das R, ein Neonbuchstabe ohne Röhre von einer Fleischerei in Berlin.

 

Neu im Shop: TollerOrt mit Hamburgs besten Läden und Adressen

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Das ist was für Hamburgliebhaber: Ein Buch mit gut 200 tollen Orten in Hamburg. Besondere Cafés und Restaurants, ausgefallene Läden und einfach schöne Plätze in der schönsten Stadt. Selbst alte Hanseaten können da noch was entdecken. Chris Campe hat nicht nur die Adressen zusammengetragen, von ihr sind auch die tollen Illustrationen. TollerOrt ist bereits das zweite Buch  von Chris. Ebenfalls im Junius Verlag erschienen ist das Hamburg-Alphabet, ein typografischer Spaziergang durch die Hansestadt.
Beide Bücher gibt es bei uns im Shop.

Unsere drei Lieblingsorte aus dem Buch sind diese hier:

Nr. 23 Cap San Diego

Der „weiße Schwan des Südatlantiks“ wie es hier heisst. Das Frachtschiff aus der Pre-Container-Ära, als Kaffee & Co noch als Stückgut über die Weltmeere kamen liegt an den Landungsbrücken. Vor Jahren wurde es uns mal von einem lieben Menschen gezeigt, der in den 60er Jahren selber damit gefahren ist. Seitdem ist das Schiff mit einem Sommertag und warmen Erinnerungen verbunden und immer einen Abstecher bei einer Stippvisite im Hafen wert.

Nr. 85 Badshah Imbiss Sweet Center

Ein echter Geheimtipp für Liebhaber indischen Essens! Etwas versteckt liegt das Restaurant in St. Georg und der Weg dorthin ist etwas wild. Aber es lohnt sich. Besseres indisches Essen gibt es in Hamburg nicht.

Nr. 202 Veddeler Fischgaststätte

Wer es nicht so exotisch mag auf dem Teller, der ist in der Fischgaststätte gut aufgehoben. Hier gibt es Fischfilet und Kartoffelsalat seit über 75 Jahren. Eine Hamburger Institution.

P.S. Ganz besonders stolz sind wir auf die Nr. 139, denn da geht es um unser Buchstabenlager.

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Straßenfotos: Hamburg um 1975

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Lust auf einen Spaziergang durch Hamburg? Ein Streifzug durch die Stadt vor fast 40 Jahren? Das geht mit dem Fotoband Straßenfotos aus dem Junius Verlag mit Bildern von Thomas Henning. Ich liebe das Vorwort, die Momentaufnahmen wie die Szene vom Schulterblatt und natürlich die Fassadenbilder. Zum Beispiel vom Henry’s in Sankt Georg.

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freundts revisited: Die Frage aller Fragen

Wo die Buchstaben gelandet sind ist immer mit am spannendsten. Und die Geschichten, die sich damit verbinden, sind so einzigartig wie Buchstaben. Sind es die Initialen? Ein Geschenk zur Hochzeit oder Taufe? Ein Lebensmotto, dass mit den Lettern an die Wand geschrieben wird? Oder sogar eine Frage? Wie in diesem Fall: WDMH steht für nichts geringeres als einen Heiratsantrag. Willst Du mich heiraten?! Und natürlich hat sie Ja gesagt. Vor vier Jahren wurde die Hochzeit gefeiert und inzwischen hängen die Buchstaben im gerade bezogenen Eigenheim. Solche Geschichten lieben wir. Habt Ihr auch welche? Dann immer her damit!

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Im Lager

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Das Tagewerk im Lager besteht nicht nur aus Pakete packen. Wir stellen auch Buchstaben-Arrangements und Schriftzüge nach Kundenwünschen zusammen – oder auch nach unseren. Die kommenden Tage werden allerdings von den Vorbereitungen des Lagerverkaufs am 13. April bestimmt. Das Wetter ist nicht gnädig mit uns. Der riesengroße Berg Buchstaben muss bei eher kühlen Temperaturen gereinigt werden. Drückt uns die Daumen, dass die Sonne sich wenigstens hin und wieder zeigt, um die kalten Finger zu wärmen. Bis dahin ein paar Impressionen aus dem Lager als kleiner Vorgeschmack. Am nächsten Samstag könnt Ihr dann selber in unserem Lager stöbern.

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12 aus 2012

Weihnachten ist vorbei und Silvester steht vor der Tür. Die Tage zwischen den Jahren tröpfeln so dahin und sind gefüllt mit schönen Dingen. Die kleinen Leute bespielen die Geschenke, die großen genießen es Zeit zu haben. Zeit, um zum Beispiel die Fotos des vergangenen Jahres durchzuschauen und 12 davon heraus zu suchen. 12 aus 2012 eben. Das ganze ist eine Idee von Ricarda. Auf ihrem Blog 23qm Stil sammelt sie die Links zu allen Bildern des Jahres. Es war viel los: Wir haben die Welt der Social Media Schritt für Schritt erobert, auf diesem Weg viele nette Leute kennen gelernt – digital und analog, neue Produkte für den Shop entdeckt und ganz viel Zeit im Lager verbracht. Die 12 von 2012 sind nur eine kleine Auswahl:

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Im Januar haben wir Pinterest für uns entdeckt. Seitdem pinnen wir auf unseren Boards Bilder die wir mögen, die uns auf neue Ideen bringen und Bilder von unseren Produkten.

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Im Februar haben wir mit Julia von Philuko einen Buchstaben gegen Kissen getauscht. Ein rotes k ging nach Karlsruhe, dafür sind zwei Kissenentwürfe bei uns eingezogen.

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Der März begann dann einem neuen Produkt. Vintage Wandtattoos aus Messing und Chrombuchstaben. Wir freuen uns, dass die kleinen Unikate so gut ankommen. Neue Schrifzüge warten schon darauf, fotografiert zu werden.

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2012 war für uns das Jahr der Kooperationen. Zum Beispiel mit Ricarda und 23qm Stil zu Ostern.

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Im Mai gab es eine Premiere bei freundts: Wir haben nach unseren eigenen Ideen Schneidebretter aus Eichenholz in einer Kleinserie produziert.

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Die warmen Tage im Juni haben wir genutzt, um einen ordentlichen Schwung Buchstaben sauber zu machen und für den Shop zu fotografieren.

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Im Juli hat Frau Mima einen Blick hinter freundts geworfen. Wie schön, dass wir uns nach dieser digitalen Plauderei dann im November auf der Blogst-Konferenz in Hamburg auch persönlich getroffen haben!

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Immer wieder aufregend: den eigenen (Shop-)Namen in Zeitschriften wie der Schöner Wohnen zu lesen. Zum Beispiel im August.

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Im September ging es weiter mit einem riesigen Berg Buchstaben, die es zu säubern galt. Das ist viel angenehmer bei warmen Temperaturen und Sonnenschein.

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Für den Lagerverkauf im Oktober haben wir mal so richtig aufgeräumt und die Buchstaben alphabetisch sortiert.

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Ein Highlight im November war sicherlich die Blogst-Konferenz, auf der wir endlich mal die Gesichter zu den Menschen hinter den vielen Blogs, die wir lesen, gesehen haben. Es war so schön, euch alle kennen zu lernen!

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Im Dezember haben wir nicht nur viele Pakete gepackt und zur Post gebracht sondern auch die Geschenke für den eigenen Weihnachtsbaum verpackt. Das Weihnachtsfest war so wie es sein soll und es werden schon Pläne für das kommende Jahr geschmiedet. Das beginnt im Januar gleich schon mal mit einem Besuch der imm in Köln. Davor wird aber erst noch Silvester gefeiert. Wir wünschen einen Guten Rutsch!

Dazugerlernt: YOLO

Tja, man lernt nie aus. Diese Woche hat wohl ein Großteil der Bevölkerung eine neue Vokabel in den Wortschatz aufgekommen. Der Duden hat YOLO zum Jugendwort des Jahres 2012 gekürt. Das ist das Akronym von „You only live once“ und bedeutet damit soviel vie „Carpe Diem“. Mit den Buchstaben aus dem Hamburger Passagekino gelegt sieht es jedenfalls sehr gut aus. Und man fühlt sich gleich vieeel jünger.

Eigene Wörter – ob nun Jugendsprache oder nicht – kann man sich am Wochenende bei unseren Verkauf im Lager zusammen stellen. Da gibt es dann auch 10% auf jeden Einkauf. Und richtig viel Spaß, in den Kisten und Kästen zu wühlen, macht es obendrein.

Kinogeschichte für Zu Hause

Da schlägt nicht nur das Herz von Cineasten ein paar Takte schneller. Diese Vintage-Schätze sind bis zu einem Meter hoch – und manche auch etwas höher – und haben einen Blechkorpus und  eine Plexiglasfront mit der schönsten Patina, die man sich vorstellen kann. Mitten in Hamburg hingen diese Schätzchen Jahrzehnte. Dann machte das Passage Kino, immerhin das älteste Kino Hamburgs, zu bis es kurze Zeit später wieder aufmachte, gerettet sozusagen von den Lochmann Filmtheaterbetrieben. Allerdings mit aufgefrischtem Interieur und neuen Buchstaben. Dies sind die Buchstaben vom Eingang in der Steinstraße. Sehr bald in unserem Shop und ja, wir haben uns entschieden, sie einzeln zu verkaufen. Den geschwungenden Neonschriftzug, der das Portal in der Mönckebergstraße zierte, lassen wir natürlich zusammen.

Montagsalphabet: H wie Hamburg

Immer montags gibt es an dieser Stelle unser persönliches Alphabet mit Assoziationen zu den Buchstaben des ABCs. Alles, was wir mögen, Sachen die wir machen, oder auch Produkte aus unserem Shop. In der achten Woche sind wir beim Buchstaben H angelangt: H wie Hamburg.

Hamburg. Wer weiß, ob freundts da wäre wo es ist, wenn wir nicht in Hamburg wären. Als wir angefangen haben mit Buchstaben, Vintage-Funden und Turngeräten im Shop, da haben wir von unserem Standort profitiert. Nicht nur, dass hier viele unserer Kunden wohnen. Wer weiß schließlich, ob in einer anderen, kleineren Stadt so viele zu unseren Lagerverkäufen kommen würden. Den Lieferservice „Hamburg Spezial“ können wir inzwischen nicht mehr anbieten. In den ersten Jahren von freundts haben wir die Kunden in unserer Stadt direkt nach Terminvereinbarung beliefert. Aber dafür gibt es inzwischen das Lager, in dem man nach Verabredung stöbern kann oder eben zum Lagerverkauf. Kunden genauso wie die Stylisten der hier ansässigen Verlage oder Unternehmen, die unsere Produkte für Produktionen ausleihen.

Und dabei ist es in Hamburg so lebenswert, dass es wir uns immer wieder aufs neue freuen, hier gelandet zu sein: eine Bootstour auf den Alsterkanälen, ein Spaziergang am Elbstrand, so viel Wasser, mal ehrlich, was gibt es schöneres? Und ja, selbst mit der Elbphilharmonie haben wir uns irgendwie arrangiert. Auch wenn sie viel kostet, unvorstellbar viel, und sie wirklich ein wenig größenwahnsinnig daherkommt und so gar nicht hanseatisch.