Hallo Berlin: Small Caps Atelierbesuch

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Unser Berlinbesuch Ende April hat uns neben wunderbarstem Frühlingswetter auch noch viele nette Begegnungen beschert. Unter anderem mit Sabrina von Small Caps die wir in ihrem Atelier besucht haben. Sabrina ist Grafikdesignerin und hat in einem kleinen Laden in der Greifenhagener Straße eine Manufaktur für feine Drucke. Gedruckt wird im Letterpress-Verfahren von Hand. Wie praktisch, dass dort die Korrex gerade in Betrieb war. So hatten auch die Kinder nicht nur was zu gucken, sondern auch noch was zu tun.

Unser Liebling, der abcdefg-Print, ist mit nach Hamburg gekommen und mit ihm ganz viele Ideen. Unser gemeinsames Faible für Typographie ist doch schließlich die beste Voraussetzung für eine Kollaboration, oder? Mehr wird noch nicht verraten….

 

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Berlin

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Ein paar Tage zu viert in der Hauptstadt stehen bevor. Die meisten Wege kennen wir auswendig. Falls es mal doch nicht weitergeht wird inzwischen gerne das Telefon gefragt, das ist so schön praktisch. Die Kinder würden sich allerdings sicher über die Crumpled City Map freuen.

Neben Familienbesuchen sind eine Stippvisite beim Brachiosuarus im Naturkundemuseum und indisches Essen in Schöneberg oder in der Grolmanstraße feste Größen eines jeden Berlinaufenthalts. Jedes Mal kommt wieder die Frage auf, warum es nur bei den Indern in Berlin Bathura gibt, dieses frittierte Brot, das aufgeht wie ein Ballon. Das ist zwar total fettig aber auch total lecker. Außerdem ein Bummel über den Flohmarkt auf dem Arkonaplatz am Sonntagmorgen. Das ist praktisch weil gleich daneben ein Spielplatz ist und die Kinder sich nicht langweilen. Und sie können sich austoben vor der Autofahrt zurück nach Hamburg.

Neuester Begleiter ist das Berlin-Heft von Small Caps. Da tragen wir all die Läden, Cafés und anderen spannenden Orte ein, wo wir unbedingt hin möchten. Das haben wir uns unter anderem dieses Mal vorgenommen:

Endlich mal zum Second Hand-Laden Soeur. Da wollte ich schon lange hin. Hoffentlich klappt es dieses Mal.

Und zu Modulor.

Und außerdem treffen wir Sabrina von Small Caps in ihrem Atelier!

Wenn das Wetter nicht zu schön wird machen wir vielleicht noch einen Abstecher ins Buchstabenmuseum.

Und, fehlt noch was? Habt Ihr noch Tipps für ein Familienwochenende in Berlin? Unser Heft hat noch viele leere Seiten.

 

 

Ein E für MiMa

Das Osterei in Form eines 75 Euro Gutscheins für Buchstaben aus unserem Shop, versteckt bei 23 qm Stil, ging an Indre. Das freute uns sehr, denn die Berlinerin schreibt den sehr lesenswerten Blog MiMa, den wir schon lange verfolgen. Genau wie Indre haben auch wir 2009 mit dem bloggen begonnen als das Kind, bei uns das zweite, klein und die Neugier auf das, was da im Internet alles passiert, groß war.

Ausgesucht hat sie sich einen großen gelben Leuchtbuchstaben. Der ist inzwischen in die gemackvoll eingerichtete Wohnung eingezogen, auch bei So Leb‘ Ich zu bewundern, und macht sicht dort sehr gut.

Janz wat feines…

sind die Zinkblechbuchstaben der ehemaligen Schultheiss-Brauerei in Berlin. Im Zuge der Sanierung zur „Kulturbrauerei“ mussten die Lettern von der Fassade weichen. Im Laufe eines knappen Jahrhunderts haben die Buchstaben eine einzigartige Patina bekommen. Geschichte zum Angucken, Anfassen und nach Hause holen.

Schmucke Fassadenwerbung

Bei unserem letzten Berlinbesuch stach uns beim obligatorischen Gang durch den Prenzlauer Berg in der Wörtherstraße gegenüber dieses Ladens ein dunkelroter Leuchtbuchstabe ins Auge. Sehr sympathisch, wenn man an seinen Laden Fassadenwerbung mit Geschichte anbringt. Und für eine Schmuckwerkstatt, deren Stücke individuell und alltagstauglich zugleich sind, sehr passend. Der geschulte Blick erkennt, aus welchem Schriftzug der Buchstabe kommt…

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