Mit Bauknecht im Adlon: Über das Zuhause der Zukunft und einen Hauch Jetsons in der Präsidentensuite

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Eine Einladung ins Adlon erhält man nicht alle Tage. Dazu noch in die Präsidentensuite, wo der Trendforscher Peter Wippermann Anfang September im Rahmen der IFA für Bauknecht die Trendstudie „Smart Space – Smart Future“ über das Zuhause der Zukunft vorgestellt hat.

Zu unserem Shop und diesem Blog sind wir über die Freude an einem schönen Zuhause gekommen. Weil wir uns schon immer viele Gedanken darüber gemacht haben, wie wie wohnen wollen und mit welchen Möbeln, Accessoires und schönen Gegenständen wir uns umgeben möchten. Dabei haben wir uns bisher mehr auf die Details konzentriert: Die Gläser aus denen wir morgens unseren Kaffee trinken, Messer, Töpfe und anderes Nützliches für die Küche. Ganz wichtig waren und sind die Dinge, die eine Geschichte erzählen und der Einrichtung eine persönliche Handschrift verleihen. Individuelle Einzelstücke  wie unsere Raritäten oder natürlich die Buchstaben und Schriftzüge. Eine Erfahrung, die wir in den vergangenen Jahren gemacht haben, zeigt, dass es nicht nur uns so geht. Einen Blick in die Zukunft zu werfen klingt da verlockend. Also, auf ins Adlon!

Wie werden wir in Zukunft leben? Was prägt den Alltag? Wie verändern sich die Gewohnheiten und Standards? Genau diese Fragen hat sich Bauknecht gestellt und das Trendbüro beauftragt, die Antworten zu liefern. Herausgekommen sind die drei Arbeitsbegriffe Me-Time, Social Wellness und Art of Living, die einen Vorgeschmack darauf geben, wie wir in Zukunft leben. In Kürze zusammengefasst erwartet uns eine Welt, mit dem größt möglichen Grad an Individualisierung:

Zeit zum Kernthema und  zur wichtigsten Ressource überhaupt. Datenbanken und Geräte wissen, wann wir wo sind und was wir brauchen. So, wie früher schon die Zeitschaltuhren. Haushaltsgeräte und Technik werden sich immer mehr automatisieren und vereinfachen. Das Zuhause wird zur Komfortzone in der Personalisierung und Attraktivität eine immer größere Rolle spielen werden. Die Geräte und Möbel der Zukunft passen sich an persönliche Veränderungen an.

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Das Raumkonzept der Zukunft, so die Bauknecht Designer, braucht nicht mehr als zwei multifunktionale Wohnmodule, die ganz nach Bedarf und persönlichem Geschmack kombiniert werden.  Die traditionelle Raumaufteilung, folgt man diesem Ansatz, gibt es also in Zukunft nicht mehr. Dafür die beiden Lebensbereiche living, also Küche und Wohnzimmer, und wellness mit Schlafbereich und Badezimmer. Die Stichworte lauten Individualisierung und Flexibilität im Rahmen der Echtholz-vertäfelten Module von Bauknecht. Da kann man neben den herkömmlichen Haushaltsgeräten den Wein- und Getränkekühler bei Familiengründung schnell durch den praktischen Dampfgarer ersetzen während das Tablet auf der Indusktionsfläche aufgeladen wird. Und die Kleidung kommt im Zweifelsfalls in eine große Schublade neben dem Kleiderschrank, wo die Hemden und Hosen mit Wasserdampf aufgefrischt werden. Selbstverständlich sind alle Elemente über Apps steuerbar. Es wehte ein Hauch von Jetsons bei diesen Ausführungen durch die Präsidentensuite.

Noch ist das alle Zukunftsmusik. Das b@home-Konzept ist noch eine Studie, eine Idee, wie es mal sein könnte. An solch einer Wäscheschublade hätte ich allerdings ernsthaftes Interesse.

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Fotocredits: Die beiden Bilder der b@home-Module  sind von Bauknecht

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