Montagsalphabet: E wie Eichenholz

Schon wieder Montag und beim Alphabet sind wir inzwischen beim Buchstaben E angelangt. E wie Eichenholz. Oder E wie erstaunlich, nämlich das Eiche so lange Zeit so einen schlechten Ruf hatte. Aber wenn man die dunkel gebeizten Ungetüme aus früheren Zeiten bedenkt ist das vielleicht doch kein Wunder. Dann kam der Buche-Flash der 90er Jahre, der einen aus heutiger Sicht ebenso die Stirn runzeln lässt. Nun seit ein paar Jahren wieder Eiche und ja, wir lieben es. Die Fronten der Bosch-Küche aus den 60ern, die Eichentische mit dem Vierkantrohrgestell und, klar, die Bretter. Der große Vorteil von Schneidebrettern aus Eiche ist die antibakterielle Wirkung durch die natürliche Gerbsäure des Holzes. Bei Kunststoffbrettern ist das Gegenteil der Fall. Die Schnittrillen sind willkommenes Zuhause eines bunten Haufens unterschiedlichster Gesellen. Wirklich hygienisch sind die nur, wenn sie regelmäßig ausgetauscht werden. Da loben wir uns doch das Eichenholz!

 

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3 Gedanken zu “Montagsalphabet: E wie Eichenholz

  1. Wunderschön! Dieses Brett steht auf meiner Wunschliste. Am liebsten Mittel und Groß. Ich muss nur noch einen arbeitsreichen Sommer überstehen, dann wird bestellt. Oder sind sie limitiert? Schöne Grüße!

  2. Pingback: Montagsalphabet: A-Z | Wohnbedarf

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