Wien ist um eine Hotel-Attraktion reicher. Vor ein paar Tagen hat im 7. Bezirk, nicht weit von Rathaus und Museumsquartier, das 25hours eröffnet. Das Interieur hat sich als Hommage an Prater, Opernball und andere Spektakel der Circuskultur Anfang des 20. Jahrhunderts verschrieben. Das Kreativteam von DREIMETA hat die 34 Suiten mit Antiquitäten, Memorabilia und Raritäten individuell eingerichtet. Den langen Weg von Hamburg haben die Buchstaben zum Glück unbeschadet überstanden.
Im Herbst kommenden Jahres sollen noch 187 weitere Gästezimmer folgen sowie ein Restaurant, Veranstaltungsräume und ein Wellnessbereich. Spätestens dann werden wir sicher auch mal hinfahren. Und wenn man dann schon mal dort sind werden wir auch das Stadtalphabet von Martin Ulrich Kehrer im Gepäck haben. Vielleicht entdeckt wir ja den einen oder anderen Buchstaben beim Flanieren durch die Donaumetropole an der Fassade wieder.





Auch wenn die Medizinbälle mich mal wieder in weniger positiver Manier an meine Schulzeit erinnern, ist es sicherlich mal einen Besuch wert.
Aber mich würde mal interessieren wie das Interior aussieht, wenn es von Menschen bevölkert wird. Gerade das Image mit der Weinflasche deutet ja die An- oder hier temporäre Abwesenheit von Leuten an und mich würde mal interessieren wie das ganze quasi “im Flow” angenommen und gehandhabt wird.
Gibt es da auch Bilder?!
Soweit ich weiß nicht. Zumindest noch nicht. Schließlich hat das Hotel ja gerade erst eröffnet!