Fundstück
Gerade wieder gefunden bei der Suche nach Bildmaterial für die Presse: ein Bild aus Jakobs Kinderzimmer, für den Lederbälle genauso selbstverständlich zu einer Einrichtung dazu gehören wie Buchstaben an den Wänden und Turnkästen als Couchtische. Nun muss ich erst mal einen Anflug von Sentimentalität bekämpfen. Das war doch erst letztens! Zumindest gefühlt. In Wahrheit ist da kein Babyspeck mehr an der Hand des Großen und wir grübeln über der Wahl der Schule. Nur die Lederbälle sind noch immer im Kinderzimmer..
Zwei Scheunen in Norfolk
Die beiden Gebäude haben mit Scheunen nach der Umbau nicht mehr viel gemein. Architekt Carl Turner hat die Ochre und die Stealth Barn in den perfekten Rückzugsort verwandelt. Drinnen wie draußen viel Platz zum Erholen, Durchatmen und neue Ideen. Draußen unaufgeregte Natur, drinnen viel, sehr viel OSB – auf den Boden, an den Wänden, an der Decke und als Werkstoff für die selbstgebauten Möbel.
Via designlovefest, dwell und AJ Building Library
Gelb
Ganz neue Töne auch im Hause freundts. Überall sehen wir gelb. Angefangen bei Li Edelkoort auf der DLDwomen im vergangenen Jahr, auf den imm-Fotos von 23qm Stil und jetzt in der neuen Living at Home. Und neuerdings auch bei uns zu Hause: das Bild war zuerst da – ein Erbstück von den Großeltern. Dann kam das Kissen von Skinny laMinx, die Cloudbirds in der Farbe Goldfinch. Das musste einfach sein, Kissen und Bild sind wie füreinander gemacht.
Und die lilt-Neonbuchstaben hängen auch endlich wieder. So gelb war unser Wohnzimmer noch nie.
Optimismus
An manchen Tagen braucht man eine kleine Erinnerung: Life is GOOD. Haben wir ja selbst in großen Lettern an der Küchenwand stehen, allerdings auf deutsch.Wer es lieber auf englisch mag, dem gefallen vielleicht die weißen Emaillebuchstaben aus den USA. Bald in unserem Shop.

(Emaillebuchstabe 175 Euro, beim Kauf von GOOD 10% Rabatt)
Kinderzimmer-Ampel
Nicht selten wird die Arbeit im Home Office durch Rufe wie „MAMA, Karlotta malt mit Filzstift auf mein T-Shirt!“ unterbrochen. Um einen besseren Überblick über die Gemütslage des Nachwuchses zu bekommen haben wir am Wochenende Launen-Ampeln eingeführt. Bei „Rot“ ist es sinnvoll, sicher besser gar nicht erst an den Schreibtisch zu setzen…
Geblättert: Mit der Couch auf der Couch
Nach der Preview haben wir nun endlich mal in Ruhe die neue Couch durchblättern können. Und im neuen Wohnmagazin von Gruner & Jahr gibt es viel zu sehen: Home Storys, DIY-Ideen, Links, Adressen. Statt langer Fotostrecken oder Lesestücke setzt das Heft auf zahlreiche Produktempfehlungen und Selfmade-Tipps, hauptsächlich für eine jüngere Zielgruppe mit kleinerem Budget. Es ist lauter, bunter und unruhiger als Schöner Wohnen. Da wird es dann interessant, wie dieser Mix in den kommenden Ausgaben fortgeführt wird. Der Preis von 2 Euro ist natürlich unschlagbar. Nur mit dem Cover können wir uns zugegebenermaßen auch auf den zweiten Blick nicht so richtig anfreunden. Unsere Lieblingsseiten: die Homestory mit der dänischen Designerin Rikke Rassmussen von Moshi Moshi, der Spruchreif-Beitrag, Vintage-Fieber und die Selfmade-“Idea to Steal“ mit dem Sideboard als Marktkisten frei nach Christiane Högner.
Seit Mittwoch gibt es die erste Ausgabe der Couch am Kiosk. Also schnell hin und ein eigenes Bild gemacht…
Lieblingsstücke: Das Bücherregal
Ein Überbleibsel des alten Puppenhauses hält die Stellung im Bücherregal. Letzteres wartet schon darauf hoffentlich bald vom Cubit abgelöst zu werden.
























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